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Intensive Care Unit Intensivstation Krankenschwester hält Patientenarm

Durch Beleuchtung die innere Uhr der Patienten synchronisieren

Themen

Mit dem richtigen Licht die biologische Uhr der Patienten unterstützen

Das natürliche Tageslicht unterstützt unseren biologischen Tagesrhythmus. In Kliniken mit fensterlosen Patientenzimmern auf Intensivstationen kann dieser biologische Rhythmus bei den Patienten in ein Ungleichgewicht geraten. Eine Lösung hierfür können spezielle Raumbeleuchtungen bieten, wie beispielsweise das innovative Somnus-Licht von Getinge.

Patienten auf Intensivstationen ohne Tageslicht fehlt das natürliche Licht, das den biologischen Rhythmus der Menschen unterstützt. Das Somnus-Licht von Getinge simuliert das Tageslicht, indem es morgens bläuliche und abends rötliche Töne darstellt.

Das Lighting Research Center (LRC) des Rensselaer Polytechnical Institute in den USA erforscht die Bedeutung des zirkadianen Rhythmus (circadian stimulus, CS). Das Somnus-Licht von Getinge basiert auf Forschungsergebnissen in diesem Bereich. Der zirkadiane Rhythmus des Menschen funktioniert in gewisser Weise wie ein Detektor für blauen Himmel. Es hilft uns, bei Sonnenaufgang aufzuwachen. Außerdem werden wir müde, wenn die Sonne untergeht. Zirkadiane Störungen können sich auf unsere physiologischen Funktionen, unsere neurobehaviorale Leistungsfähigkeit und unseren Schlaf auswirken. Der CS ist eine Kennzahl, die angewendet werden kann um die Wirkung von Licht auf die Melatoninproduktion im Körper zu quantifizieren. Melatonin ist ein Hormon, das nachts und bei Dunkelheit produziert wird. Der CS reicht von 0,1 (keine messbare Melatoninunterdrückung) bis 0,7 (maximale beobachtete Unterdrückung).

Auf Grundlage der Empfehlungen des LRC erzeugt das innovative Somnus-Licht von Getinge zwischen 7 und 21 Uhr Variationen des Lichtspektrums und der Beleuchtungsstärke. Gegen 7 Uhr morgens erzeugen bläuliches Licht und eine hohe Beleuchtungsstärke einen hohen CS. Der hohe CS unterdrückt Melatonin und teilt dem Patienten mit, dass es Morgen ist und an der Zeit, aufzuwachen. Ein gelbliches Licht und eine schwache Beleuchtungsstärke sorgen abends für einen niedrigen CS. Nachts ist das Somnus-Licht deaktiviert.

Das Somnus-Licht besteht im Wesentlichen aus Clustern blauer, grüner, gelber und roter LEDs. Zusätzlich sorgen Optiken und ein Diffusor für eine optimale Ausleuchtung.
Das neue Medienbrückensystem Maquet Moduevo Bridge von Getinge kann optional mit dem innovativen Somnus-Licht ausgestattet werden, welches die innere Uhr synchron hält und so den Genesungsprozess von Intensivpatienten unterstützt. Maquet Moduevo Bridge Medienbrückensysteme eignen sich für Intensivstationen und Aufwachbereiche aller Art.

Erfahren Sie mehr über Maquet Moduevo Bridge

White Paper zu Somnus-Licht

Der zirkadiane Rhythmus spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus können einen längeren Krankenhausaufenthalt und höhere Kosten zur Folge haben. Bei der Entwicklung des Somnus-Lichtes für das Medienbrückensystem Maquet Moduevo Bridge wurden Forschungsergebnisse zur Unterstützung des Zirkadianen Rhytmus angewandt. Laden Sie sich jetzt das kostenlose White Paper herunter.

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