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Innovation von Getinge kann den Narkosemittelverbrauch um bis zu 58 Prozent reduzieren

Innovation von Getinge kann den Narkosemittelverbrauch um bis zu 58 Prozent reduzieren

Eine kürzlich im Journal of Clinical Monitoring and Computing veröffentlichte Studie zeigt, dass die einzigartige automatische Gaskontrolle (AGC) in Getinges Narkosegerät Flow-i den Verbrauch von Sevofluran um bis zu 58 Prozent reduziert; ein nachhaltiger und wirtschaftlicher Ansatz ohne Kompromisse bei der Patientensicherheit.[1]

Sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen weltweit müssen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der globale Medizintechnik-Anbieter Getinge wendet in der gesamten Produktentwicklung EcoDesign-Standards an. Dieser Ansatz kommt sowohl der Umwelt als auch der Wirtschaftlichkeit der Kunden zugute. Einer der Bereiche, in denen Getinge große Fortschritte gemacht hat, um zu einer nachhaltigeren Gesundheitsversorgung beizutragen, ist die Anästhesie.

„Im Jahr 2014 entsprachen die weltweiten Emissionen fluorierter flüchtiger Anästhetika drei Millionen Tonnen CO2. Angesichts der starken Wärmeabsorptionsfähigkeit flüchtiger Anästhetika tragen Anästhesisten in dieser Hinsicht eine große Verantwortung“1, sagt Assoc. Prof. Alain Kalmar, klinischer Anästhesist am AZ Sint-Jan Brugge-Oostende, Belgien, der an den Forschungen für die neue Studie beteiligt war.

Vor einigen Jahren brachte Getinge die einzigartige AGC-Technologie für das Flow-i-Narkosegerät auf den Markt, um Anästhesisten zusätzlich zu unterstützen. Wenn Patienten am verletzlichsten sind, bietet Ihnen die AGC mehr Übersicht, Kontrolle und Präzision für die Low- und Minimal-Flow-Anästhesie.2

„Die AGC ist sicher, kosteneffizient und praktisch. Sie wurde für eine bessere Prognose und Kontrolle der Narkosegasmenge während der Einleitung und der Ausleitung der Narkose entwickelt. Einfache Voreinstellungen sorgen für hohe Präzision, verbesserten Komfort und erhöhte Sicherheit. Mit einem minimalen Narkosemittelverbrauch können Krankenhäuser Kosten sparen und ihren ökologischen Fußabdruck verringern“, sagt Mikael Petrini, Global Clinical Application Specialist bei Getinge.

Die neue Studie untermauert diese Aussage und weist darauf hin, dass die AGC-Technologie erhebliche ökonomische und ökologische Vorteile sowie eine hervorragende Stabilität und ausgezeichneten Komfort bietet.1

„Es ist absolut klar, dass sich die Investition in automatisierte Systeme auf Krankenhaus- und Gesellschaftsebene auszahlt. Aus ökologischer Sicht muss betont werden, dass der Patient die gleiche Narkosetiefe erreicht, sogar mit erhöhter Sicherheit, aber mit geringeren Kosten für die Gesellschaft und die Biosphäre“, sagt Assoc. Prof. Kalmar.

Er führt weiter aus:

„Auf der Grundlage unserer Ergebnisse empfehlen wir, die routinemäßige klinische Praxis der Low-Flow-Anästhesie aufzugeben und alle Narkosegeräte so schnell wie möglich mit einer Technologie zur automatischen Verabreichung aufzurüsten.“1

Hier finden Sie die komplette Studie „Minimizing sevoflurane wastage by sensible use of automated gas control technology in the Flow i workstation: an economic and ecological assessment“ >>

Weitere Informationen über die einzigartige AGC-Technologie >> und dynamische Anästhesielösungen >>

Literaturhinweise

1. Kalmar A. et al. Minimizing sevoflurane wastage by sensible use of automated gas control technology in the flow-i workstation: an economic and ecological assessment. J Clin Monit Comput. 2022 Jan 3. doi: 10.1007/s10877-021-00803-z.

2. Carette R, De Wolfe A.M, Hendrickx J.F.A. Automated gas control with the Maquet FLOW-i. J Clin Monit Comput. 2016 Jun;30(3):341-6.

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